Wasser für die Entstehung von Leben

Wasser für die Entstehung von Leben, Kirlian-Effekt
Wissenschaftliches Forschungszentrum für Medizinische Biophysik
Dr. Ignat Ignatov©
Mit wissenschaftlicher Unterstützung durch: Dr. Oleg Mosin
www.o8ode.ru/article/eng/
Dr. David Ward, Prof. Tadashi Sugawara
Produzent: Schule Mandy Protze-Kälberer©
www.heilerschule-mpk.de
Zoko films

 

Studien über die Eigenschaften homöopathischer Lösungen haben eine Eigenart.

In der homöopathischen Lösung ist der Effekt nicht nur von der wässrigen Substanz und der Potenzierung beeinflusst, sondern auch von einer dritten Besonderheit, über die die Forscher nicht berichten. Die Lösung selbst wird potenziert in einem elektromagnetischen Gerät und elektromagnetische Felder indizieren an das Gerät einen Einfluss auf die Wasserstoffbrückenbindungen zwischen den Wassermolekülen. Dies bedeutet, dass diese Methode zur Bereitung von homöopathischen Lösungen nicht den fundamentalen Aussagen über die “informativen” Eigenschaften von Wasser dienen kann.

Die Frage wie lange Informationen in den den Wassermolekülen gespeichert werden ist in der modernen Wissenschaft sehr umstritten. Andererseits besitzt Wasser eine Menge einzigartiger Eigenschaften, die ihm erlauben Informationen  als ein Resultat von externen physikalischen oder chemischen Einflussfaktoren zu speichern und zu verteilen.Im physikalischen Sinne ist der Begriff “Informationsfähigkeit” von Wasser korrekt. Die Frage, ob das Wasser ein „G Die Frage wie lange Informationen in den den Wassermolekülen gespeichert werden ist in der modernen Wissenschaft sehr umstritten. Andererseits besitzt Wasser eine Menge einzigartiger Eigenschaften, die ihm erlauben Informationen  als ein Resultat von externen physikalischen oder chemischen Einflussfaktoren zu speichern und zu verteilen.Im physikalischen Sinne ist der Begriff “Informationsfähigkeit” von Wasser korrekt. Die Frage, ob das Wasser ein „Gedächtnis“ besitzt, ist von außerordentlichem Interesse. edächtnis“ besitzt, ist von außerordentlichem Interesse.

Dr. Ignat Ignatov

Welches Wasser ist optimal für den Ursprung des Lebens? Das Wasser ist ein informatives Medium zum grössten Wunder der Natur.

Какая вода является оптимальной для зарождения жизни? "Память" воды - информационная среда для самого большого чуда природы. Ссылка к немецкой версии: www.medicalbiophysics.dir.bg/de/water_memory.html

"Informationsfähigkeit" des Wassers und Entstehung lebender Materie Bioresonanz-Effekte

Dr. Ignat Ignatov – Biophysiker
2006 Sofia, Bulgarien

Wasser ist die Grundlage allen Lebens. Bis heute ist es für die Wissenschaft ein Rätsel, wie sich tote Materie in lebende Materie verwandelt hat. Es ist unabdingbar, neue Eigenschaften des Wassers zu entdecken und zu erforschen, wenngleich wir uns sicher wären, diese bereits seit langem zu kennen.

Im März 2004 entdeckte eine US-Raumsonde auf dem Mars „Spuren“ von Wasser und Salz in einem ausgetrockneten See.

Die Wissenschaftler können also bereits davon ausgehen, dass es auf dem Mars womöglich Leben gab bzw. noch immer gibt.

Bilder von weiteren US-Raumsonden belegen die Existenz von Wasser auf zwei Saturnmonden.

Im Juli 2005 ist ein von der US-Raumsonde „Deep Impact“ abgeschossenes Kupferprojektil-Geschoss auf dem Kometen Tempel 1 eingeschlagen und hinterließ einen Krater. Die sog. „Vorbeiflugsonde“ befand sich dabei in sicherer Entfernung. Anschließend wurde das herausgeschleuderte Material mit den Instrumenten der Sonde analysiert. Erstmals bestand so die Möglichkeit, den Blick auf das Innere eines Kometen freizugeben und das sich im Kometen befindliche Urmaterial freizusetzen und dessen chemische Zusammensetzung und Struktur zu untersuchen. Durch dieses neue Verständnis der Schlüsseleigenschaften eines Kometenkerns kommt die Menschheit der Lösung des Rätsels über den Ursprung des Sonnensystems und der Entstehung lebender Materie einen Schritt näher.


Mars
Carlton Allen, Johnson
NASA

US-Wissenschaftler konnten auf der Oberfläche des Kerns in mindestens drei isolierten Regionen Spuren von Wassereis nachweisen. Nach Meinung der Forscher enthält das zu Eis gefrorene Wasser viele Zusätze. Es besteht die Vermutung, dass sich noch bedeutend mehr Eis im Innern des Kerns befindet. Schon längst kamen Wissenschaftler zu dem Schluss, dass Kometen Überbleibsel von der Entstehung des Sonnensystems sind, d.h. aus einer Zeit vor 4,6 Milliarden Jahren.

Im August 2008 stößte die Raumsonde „Phoenix“ während ihrer Mission auf Wasser auf dem Mars.

„Wir haben Wasser“, sagte Prof. William Boynton, einer der „Phoenix“-Wissenschaftler.

Die Wissenschaftler sind mehr und mehr davon überzeugt, dass die Existenz des Elements Wasser in Weltraumkörpern eher die Regel als die Ausnahme darstellt. Auch im Hinblick auf die Wassereigenschaften findet ein Paradigmenwechsel statt.


Sonnenuntergang, der Mond, beobachtet
vom Nordpol der Erde, 2009

Die NASA hat am 14. November 2009 bekanntgegeben, dass eine „signifikante Menge“ an gefrorenem Wasser auf dem Mond gefunden wurde. Die Sonde hat das Vorkommen von Wasser in einen lunaren Krater entdeckt, der ständig im Schatten liegt. „Die Entdeckung öffnet ein neues Kapitel in unserem Verständnis des Mondes“, berichten Wissenschaftler von der US Raumfahrt-Agentur. Die neuen Daten wurden empfangen, nachdem die NASA zwei Space Shuttles geschickt hat, die bei dem Versuch auf der Mondoberfläche Wasser zu finden, im Oktober 2009 zerschellt ist. Vorher haben die Wissenschaftler die Theorie unterstützt, dass abgesehen von der Möglichkeit eines Vorkommens von Eis auf dem Grund der Krater, der Mond ansonsten vollkommen trocken war.

Neben diesen Fakten, lassen wir uns einen Blick auf diese Entdeckung von der Sicht der Biophysik werfen. Die durchschnittliche Entfernung von der Erde zum Mond beträgt 384400 km. Tatsächlich kippt dieser wissenschaftliche Erfolg das Denkmuster bezüglich der Vorkommen von Wasser im Sonnensystem. Beide, Mond und Erde, haben praktisch dieselbe Entfernung von der Sonne. Die Entdeckung amerikanischer Wissenschaftler wird uns dabei helfen die Faktoren besser zu verstehen, die bei der Entstehung von lebender Materie mitwirken.

Im Januar 2009 erklärte Dr. Michael Mumma von der NASA, dass es auf dem Mars drei Stellen gibt, die langsam große Mengen Methan generieren. Alle drei tragen Spuren vom Bodeneis oder fließenden Wassers.

Das Vorkommen von Methan in der Mars-Atmosphäre ist ein Beweis für die Wissenschaftler, dass unter der Oberfläche des Planeten lebende Mikroben existieren. Laut den Wissenschaftlern gibt es keine Angaben dafür, dass ein Himmelskörper, z. B. Komet, die Gasproduktion des Methans in Gang gesetzt hat. Es gibt auch keine Spuren, dass das Gas infolge vulkanischer Aktivitäten in die Atmosphäre gelangt ist, wofür das Vorhandensein vom Schwefeldioxid sprechen würde. Die Wissenschaftler sind der Meinung, dass wenn Mikroben für das Methan verantwortlich sind, so würden sie wahrscheinlich weit unter dem leblosen Mars-Untergrundeis leben, wo es für die Existenz vom flüssigen Wasser genug warm ist.


Vielleicht sieht die Welt auf einem anderen Planeten so aus,
Spitze Petrahelios, Teteven, Bulgarien,
Bild - Alexander Ignatov

Im Jahr 2001 führten Wissenschaftler des NASA-Forschungszentrums IMS und der Universität von Kalifornien, Santa Cruz, ein Experiment durch. In ihrem Labor hatte das Wissenschaftlerteam ähnliche Bedingungen nachgestellt, wie sie bei der Entstehung des Sonnensystems im Weltraum geherrscht haben dürften.

Ein Gemisch aus verschiedenen Stoffen (Wasser, Methanol, Kohlensäure und Kohlendioxid) wurde auf 10º К (–263,16º С) abgekühlt.

Anschließend wurde dieses Gemisch mit ultravioletter Strahlung beschossen, welche vermutlich in den dichten Molekülwolken existierte, aus der sich das Sonnensystem gebildet hat. Es bildeten sich organische Substanzen (Moleküle), in denen sich selbst organisierte Strukturen mit einer Größe von 10 μm entdeckt wurden. Die Form dieser seifenblasen-ähnlichen Strukturen erinnert an Zellen.

Gliese 581 c ist ein extrasolarer Planet, der seinen Stern, den roten Zwerg Gliese 581 umkreist. Der Planet liegt im Sternbild Waage, etwa 20,4 Lichtjahre (rund 200 Billionen Kilometer) entfernt von der Erde.

Nach Meinung der Forscher Stéphane Udry und Michel Mayor vom Observatorium Genf weisen die moderaten Temperaturen auf dem Planeten auf die Existenz von flüssigem Wasser und somit auf mögliches Leben auf dem Planeten hin.

„Wir schätzen, dass die Durchschnittstemperatur dieser ‘Super-Erde’ zwischen 0 und 40 Grad Celsius liegt. Wasser sollte also flüssig sein“, erklärt Udry vom Observatorium in Genf (Schweiz), Hauptautor der Veröffentlichung. Der neu entdeckte Planet ist etwa anderthalb Mal so groß wie die Erde. Modellen zufolge ist der Planet felsig und von Ozeanen bedeckt.

"Wasser ist entscheidend für Leben, wie wir es kennen", betont Delfosse von der Universität in Grenoble aus dem Forscherteam.

In ihren Untersuchungen nehmen die Wissenschaftler der Observatorien nun die Suche nach möglichen Spuren atmosphärischer Gase wie Methan, aber auch nach Chlorophyllstrukturen, dem Pigment in Pflanzen auf der Erde, welches das zentrale Molekül für die Fotosynthese darstellt, auf.

Meiner Meinung nach ist es ganz möglich, dass der „Bio-Computer“ Wasser dank seinem „Gedächtnis“ und seinen Stoffen und mit Hilfe der „Naturkräfte“ ein „lebendiges“ Wasser und in diesem Wasser lebende Zellen auf dem Planeten Gliese 581 C bilden kann.

Während der Entstehung und Evolution lebender Materie tauschen Wassermoleküle, Zellen und Gewebe biophysikalische Felder untereinander aus (Ignatov, 1998). Je nach Energiezustand erhalten lebende Organismen Energie von ihrer Umwelt („Geben“-Modus) oder sie verlieren Energie („Nehmen“-Modus) (Ignatov, Antonov, Galabova, 1998). Den genannten Autoren gelang der Nachweis, dass im „Geben“und „Nehmen“-Modus eine Umverteilung der Energie zwischen den Wassermolekülen erfolgt. Die Information wird maximal für vier Monate gespeichert.

Nachgewiesen wurden auch die Frequenzen der Bioresonanz zwischen den biophysikalischen Feldern und den Wassermolekülen, Zellen und Geweben (Ignatov, 2005). Gründer der Bioresonanz-Theorie ist Dubrov (1980). Bioresonanz-Erscheinungen in Geweben wurden mittels des Einflusses biophysikalischer Felder auf den Sehapparat im „Geben“und „Nehmen“-Modus nachgewiesen (Ignatov, Tzaneva, 1995). Die Bioresonanz-Methode deutet auch auf den „Träger“ biophysikalischer Information hin. Verhältnismäßig schwache elektromagnetische und biophysikalische Felder verursachen signifikante biophysikalische Effekte auf lebende Organismen. Die Tatsache, dass die Hauptfrequenzen übereinstimmten, nachdem Wasser und lebendiges Gewebe durch biophysikalische Felder beeinflusst wurde, ist von fundamentaler Bedeutung. Die Hauptfrequenzen der Bioresonanz liegen im selben elektromagnetischen Bereich, in dem die Erde Energie von der Sonne erhält. Und eben diese Energie stimuliert die Neustrukturierung des „Bio-Computers“ Wasser.

Es existieren bereits interessante Beweise dafür, dass einige Moleküle einer bestimmten Substanz die Struktur von Wasserclustern signifikant verändern können. Ein klassisches Beispiel hierfür ist die Homöopathie. Es wurde eine Reihe von Experimenten unter der Leitung des berühmten französischen Immunologes Benveniste durchgeführt. Das homöopathische Prinzip wurde an einem biologischen Modell nachvollzogen. Dabei wurde bei einem Immunzelltypen des Menschen eine Reaktion beobachtet, als bestimmte, mit diesem Immunzelltyp interagierende Antikörper verabreicht wurden. Wurde die Konzentration der Antikörper verringert, so zeigte sich in einigen dieser Lösungen trotzdem ein Effekt, wogegen er in anderen verschwand. Eine derartige Veränderung der Zellaktivität war auch in Konzentrationen festzustellen, in denen die Wahrscheinlichkeit, dass zumindest ein Eiweißmolekül im Wasser existierte, äußerst gering war. Die Autoren äußerten die Vermutung, dass die biologische Information dank des „Gedächtnisses“ des Wassers übertragen wird.

Die Struktur von Wassermolekül-Clustern mit einem Durchmesser von 1,1 µm / 1,1 µm / 203 Å ist im Hinblick auf biologische Prozesse zeitstabil (Zenin, 2002).

Außergewöhnlich „aktiv“ ist Schmelzwasser. Im Frühjahr lässt sich mittels der „DNES-Methode“ eine Erhöhung der Amplituden in den Wasserspektren beobachten. Im Frühling trinken Vögel und andere Tiere Schmelzwasser. Auch Pflanzen wachsen durch dieses Wasser schneller. Der stimulierende Effekt von geschmolzenem Eis unterstützt den Genesungsprozess frisch operierter Patienten wirksam. Wissenschaftler des Karolinska Instituts in Stockholm berichten über Heilungsеrfolge bei Diabetes mit Hilfe von geschmolzenem Eis. Die heilenden Eigenschaften von geschmolzenem Eis beruhen nicht nur auf dem „aktiveren“ Spektrum, sondern auch auf dem Element Deuterium. Wassermoleküle, in denen die Wasserstoffatome aus einem Deuteriumisotop bestehen, haben Schwierigkeiten die Zellmembranen zu durchdringen. Marinov berichtete von einem schnellen Wachstum von Blumen in Sibirien. Zusammen mit russischen Wissenschaftler bewies Marinov in den 70er-Jahren, dass das Wasser in dieser Region weniger Deuterium enthielt. Es wurden Experimente durchgeführt, die die „Aktivierung“ des Spektrums des Wassers, das nach Bio-Einwirkung im „Geben“-Modus kristallisiert und vor der Spektralanalyse geschmolzen wurde, beweisen.

Mosin aus Russland hat einen einzigartigen Beitrag zu dem Experiment mit Wasser, das Deuterium enthält, geleistet. /article/eng/

Wissenschaftliche Beweise bestätigen, dass der Ursprung des Lebens von der Qualität und der Struktur des Wassers abhängt, wie auch von weiteren Gegebenheiten. Mineralwasser, das mit Kalziumkarbonat zusammenwirkt kommt diesen Gegebenheiten am nächsten und hinterlässt mit seiner Struktur und Entropie in den Pflanzen eine Spur. Dem am nächsten ist das Meeresund Gebirgswasser (Ignatov 2010). Im warmen Mineralwasser sind die Spitzen im DNES, dem Unterschied des Energiespektrums im Ungleichgewicht, (Antonov, 1993) ausgeprägter im Vergleich zu den Spitzen im gleichen Wasser mit einer geringeren Temperatur. Dies besagt, dass da mehr Energie zur Erhaltung von einer selbstorganisierten Struktur vorhanden ist. Die Spektralbandbreite der DNES liegt im mittleren Infrarotbereich von 8 bis 14 micrometern. Es gibt in der Erdatmosphäre ein Transparenzfenster für die elektromagnetische Strahlung im geschlossenen und mittleren Infrarotbereich. In diesem Bereich strahlt Energie von der Sonne auf die Erde, und von der Erde in den umgebenden Raum. Wasser verändert sich in einen kosmischen Rhythmus.

Die Wahrscheinlichkeit des Ursprungs des Lebens ist am grössten in warmen Wasser mit einer spezifischen Struktur (Ignatov, 2009, 2010). Im Januar 2010 beschreiben der amerikanische Wissenschaftler David Ward und seine Kollegen versteinerte Stromatolithen im Glacier National Park in den USA. Sie untersuchen Mikroben im Yellowstone National Park in den USA, die Stromatolithen bilden, die uralten Organismen ähnlich sind. Rotorua in Neuseeland ist ein ähnlicher Ort. Stromatolithen habe in heissem Wasser in Bereichen von Vulkanaktivitäten gelebt. Das heisse Wasser kann von Magma erwärmt werden. Sie sind 3,5 Milliarden Jahre alt. Dies sind die ersten Organismen mit fossilen Beweis. Dies bestätigt das Konzept, das auf den biophysikalischen Analysen zum Ursprung des Lebens in warmen Mineralwasser und Geysiren basiert (Ignatov, 2009, 2010). Im Juni 2010 wurde ein Artikel mit dieser Beweisführung auf dem Euromedica-Kongress in Hannover, Deutschland veröffentlicht. Der russische Wissenschaftler Mosin bezeichnet mit der gleichen Redewendung diese Analysen als „Wasser zur Entstehung von Leben“. Im September 2010 haben die amerikanischen Wissenschaftler Stockbrige, Lewis, YungYuan und Wolfenden einen Artikel mit dem populären Titel „Liegt die Entstehung des Lebens in heissem Wasser?“ veröffentlicht. Sie sehen die Möglichkeiten von schnelleren biochemischen Reaktionen in warmem Wasser. Mosin meint, dass am Anfang der Evolution viel mehr an Deuterium im Wasser war und dass dies ein signifikanter Faktor bezüglich der Informationsfähigkeiten zur Erhaltung von Leben ist.

Algen, Quellwasser , 75 °C, Rupite,
Vangas plave
Foto: Alexander Ignatov

Im September 2011 brachte uns ein Team japanischer Wissenschaftler unter der Leitung von Tadashi Sugawara dem Geheimnis näher, dass Leben im warmen Wasser entstand. Sie haben eine Protozelle geschaffen, die Gasblasen ähnlich ist. Zu diesem Zweck haben sie eine wässrige Lösung von organischen Molekülen, DNA und synthetischen Enzymen hergestellt. Die Lösung wurde auf die Nähe des Siedepunktes des Wassers erhitzt – 95 Grad. Darauf hin wurde die Temperatur auf 65 Grad abgekühlt. Dabei wurde eine Bildung von Protozellen mit Membran beobachtet. Dies ist ein Schritt in die Richtung, synthetische Zellen zu schaffen. Dieses Laborexperiment ist eine ausgezeichnete Bestätigung für die Möglichkeit der Entstehung von Leben in heissem Wasser (Ignatov 2010) (Ward 2010). Beim Wechsel der Temperatur verändert sich die mittlere Energie der hydrogenen Verbindungen zwischen den Wassermolekülen als Informationsträger des Lebens. (Ignatov, Antonov, 1998).

Weitere Informationen:

www.medicalbiophysics.dir.bg/de/water_memory.html