Wasser für
die Entstehung von Leben
Studien über die Eigenschaften homöopathischer Lösungen haben eine
Eigenart.
In der homöopathischen Lösung ist der Effekt nicht nur von der
wässrigen Substanz und der Potenzierung beeinflusst, sondern auch von einer
dritten Besonderheit, über die die Forscher nicht berichten. Die Lösung selbst wird potenziert
in einem elektromagnetischen Gerät und elektromagnetische Felder indizieren an das
Gerät einen Einfluss auf die Wasserstoffbrückenbindungen zwischen den
Wassermolekülen. Dies bedeutet, dass diese Methode zur Bereitung von homöopathischen
Lösungen nicht den fundamentalen Aussagen über die “informativen” Eigenschaften
von Wasser dienen kann.
Die Frage wie lange Informationen in den den Wassermolekülen
gespeichert werden ist in der modernen Wissenschaft sehr umstritten. Andererseits besitzt Wasser eine
Menge einzigartiger Eigenschaften, die ihm erlauben Informationen als ein Resultat von externen physikalischen
oder chemischen Einflussfaktoren zu speichern und zu verteilen.Im
physikalischen Sinne ist der Begriff “Informationsfähigkeit” von Wasser
korrekt. Die Frage, ob das Wasser ein „G
Die Frage wie lange Informationen in den den Wassermolekülen gespeichert werden
ist in der modernen Wissenschaft sehr umstritten. Andererseits besitzt Wasser eine Menge einzigartiger Eigenschaften,
die ihm erlauben Informationen als ein
Resultat von externen physikalischen oder chemischen Einflussfaktoren zu
speichern und zu verteilen.Im physikalischen Sinne ist
der Begriff “Informationsfähigkeit” von Wasser korrekt. Die Frage,
ob das Wasser ein „Gedächtnis“ besitzt, ist von außerordentlichem Interesse. edächtnis“ besitzt, ist von
außerordentlichem Interesse.
Dr.
Ignat Ignatov
Welches Wasser ist optimal für den Ursprung des Lebens? Das Wasser
ist ein informatives Medium zum grössten Wunder der Natur.
Какая
вода является оптимальной для зарождения
жизни? "Память" воды - информационная
среда для самого большого чуда природы.
Ссылка к немецкой версии:
http://www.medicalbiophysics.dir.bg/de/water_memory.html
"Informationsfähigkeit" des Wassers und Entstehung
lebender Materie Bioresonanz-Effekte
Dr. Ignat Ignatov –
Biophysiker 2006 Sofia, Bulgarien
Wasser ist die
Grundlage allen Lebens. Bis heute ist es für die Wissenschaft ein
Rätsel, wie sich tote Materie in lebende Materie verwandelt hat. Es
ist unabdingbar, neue Eigenschaften des Wassers zu entdecken und zu
erforschen, wenngleich wir uns sicher wären, diese bereits seit
langem zu kennen.
Im März 2004
entdeckte eine US-Raumsonde auf dem Mars „Spuren“ von Wasser und
Salz in einem ausgetrockneten See.
Die
Wissenschaftler können also bereits davon ausgehen, dass es auf dem
Mars womöglich Leben gab bzw. noch immer gibt.
Bilder von
weiteren US-Raumsonden belegen die Existenz von Wasser auf zwei
Saturnmonden.
Im Juli 2005 ist
ein von der US-Raumsonde „Deep Impact“ abgeschossenes
Kupferprojektil-Geschoss auf dem Kometen Tempel 1 eingeschlagen und
hinterließ einen Krater. Die sog. „Vorbeiflugsonde“ befand sich
dabei in sicherer Entfernung. Anschließend wurde das
herausgeschleuderte Material mit den Instrumenten der Sonde
analysiert. Erstmals bestand so die Möglichkeit, den Blick auf das
Innere eines Kometen freizugeben und das sich im Kometen befindliche
Urmaterial freizusetzen und dessen chemische Zusammensetzung und
Struktur zu untersuchen. Durch dieses neue Verständnis der
Schlüsseleigenschaften eines Kometenkerns kommt die Menschheit der
Lösung des Rätsels über den Ursprung des Sonnensystems und der
Entstehung lebender Materie einen Schritt näher.
 Mars
Carlton Allen, Johnson NASA
US-Wissenschaftler
konnten auf der Oberfläche des Kerns in mindestens drei isolierten
Regionen Spuren von Wassereis nachweisen. Nach Meinung der Forscher
enthält das zu Eis gefrorene Wasser viele Zusätze. Es besteht die
Vermutung, dass sich noch bedeutend mehr Eis im Innern des Kerns
befindet. Schon längst kamen Wissenschaftler zu dem Schluss, dass
Kometen Überbleibsel von der Entstehung des Sonnensystems sind, d.h.
aus einer Zeit vor 4,6 Milliarden Jahren.
Im August 2008
stößte die Raumsonde „Phoenix“ während ihrer Mission auf
Wasser auf dem Mars.
„Wir haben
Wasser“, sagte Prof. William Boynton, einer der
„Phoenix“-Wissenschaftler.
Die
Wissenschaftler sind mehr und mehr davon überzeugt, dass die
Existenz des Elements Wasser in Weltraumkörpern eher die Regel als
die Ausnahme darstellt. Auch im Hinblick auf die Wassereigenschaften
findet ein Paradigmenwechsel statt.
 Sonnenuntergang, der
Mond, beobachtet vom Nordpol der Erde, 2009
Die NASA hat am
14. November 2009 bekanntgegeben, dass eine „signifikante Menge“
an gefrorenem Wasser auf dem Mond gefunden wurde. Die Sonde hat das
Vorkommen von Wasser in einen lunaren Krater entdeckt, der ständig
im Schatten liegt. „Die Entdeckung öffnet ein neues Kapitel in
unserem Verständnis des Mondes“, berichten Wissenschaftler von der
US Raumfahrt-Agentur. Die neuen Daten wurden empfangen, nachdem die
NASA zwei Space Shuttles geschickt hat, die bei dem Versuch auf der
Mondoberfläche Wasser zu finden, im Oktober 2009 zerschellt ist.
Vorher haben die Wissenschaftler die Theorie unterstützt, dass
abgesehen von der Möglichkeit eines Vorkommens von Eis auf dem Grund
der Krater, der Mond ansonsten vollkommen trocken war.
Neben diesen
Fakten, lassen wir uns einen Blick auf diese Entdeckung von der Sicht
der Biophysik werfen. Die durchschnittliche Entfernung von der Erde
zum Mond beträgt 384400 km. Tatsächlich kippt dieser
wissenschaftliche Erfolg das Denkmuster bezüglich der Vorkommen von
Wasser im Sonnensystem. Beide, Mond und Erde, haben praktisch
dieselbe Entfernung von der Sonne. Die Entdeckung amerikanischer
Wissenschaftler wird uns dabei helfen die Faktoren besser zu
verstehen, die bei der Entstehung von lebender Materie mitwirken.
Im Januar 2009
erklärte Dr. Michael Mumma von der NASA, dass es auf dem Mars drei
Stellen gibt, die langsam große Mengen Methan generieren. Alle drei
tragen Spuren vom Bodeneis oder fließenden Wassers.
Das Vorkommen
von Methan in der Mars-Atmosphäre ist ein Beweis für die
Wissenschaftler, dass unter der Oberfläche des Planeten lebende
Mikroben existieren. Laut den Wissenschaftlern gibt es keine Angaben
dafür, dass ein Himmelskörper, z. B. Komet, die Gasproduktion des
Methans in Gang gesetzt hat. Es gibt auch keine Spuren, dass das Gas
infolge vulkanischer Aktivitäten in die Atmosphäre gelangt ist,
wofür das Vorhandensein vom Schwefeldioxid sprechen würde. Die
Wissenschaftler sind der Meinung, dass wenn Mikroben für das Methan
verantwortlich sind, so würden sie wahrscheinlich weit unter dem
leblosen Mars-Untergrundeis leben, wo es für die Existenz vom
flüssigen Wasser genug warm ist.
 Vielleicht sieht die
Welt auf einem anderen Planeten so aus, Spitze Petrahelios,
Teteven, Bulgarien, Bild - Alexander Ignatov
Im Jahr 2001
führten Wissenschaftler des NASA-Forschungszentrums IMS und der
Universität von Kalifornien, Santa Cruz, ein Experiment durch. In
ihrem Labor hatte das Wissenschaftlerteam ähnliche Bedingungen
nachgestellt, wie sie bei der Entstehung des Sonnensystems im
Weltraum geherrscht haben dürften.
Ein Gemisch aus
verschiedenen Stoffen (Wasser, Methanol, Kohlensäure und
Kohlendioxid) wurde auf 10º К (–263,16º С) abgekühlt.
Anschließend
wurde dieses Gemisch mit ultravioletter Strahlung beschossen, welche
vermutlich in den dichten Molekülwolken existierte, aus der sich das
Sonnensystem gebildet hat. Es bildeten sich organische Substanzen
(Moleküle), in denen sich selbst organisierte Strukturen mit einer
Größe von 10 μm entdeckt wurden. Die Form dieser
seifenblasen-ähnlichen Strukturen erinnert an Zellen.

Gliese 581 c ist
ein extrasolarer Planet, der seinen Stern, den roten Zwerg Gliese 581
umkreist. Der Planet liegt im Sternbild Waage, etwa 20,4 Lichtjahre
(rund 200 Billionen Kilometer) entfernt von der Erde.
Nach Meinung der
Forscher Stéphane Udry und Michel Mayor vom Observatorium Genf
weisen die moderaten Temperaturen auf dem Planeten auf die Existenz
von flüssigem Wasser und somit auf mögliches Leben auf dem Planeten
hin.
„Wir schätzen,
dass die Durchschnittstemperatur dieser ‘Super-Erde’ zwischen 0
und 40 Grad Celsius liegt. Wasser sollte also flüssig sein“,
erklärt Udry vom Observatorium in Genf (Schweiz), Hauptautor der
Veröffentlichung. Der neu entdeckte Planet ist etwa anderthalb Mal
so groß wie die Erde. Modellen zufolge ist der Planet felsig und von
Ozeanen bedeckt.
"Wasser ist
entscheidend für Leben, wie wir es kennen", betont Delfosse von
der Universität in Grenoble aus dem Forscherteam.
In ihren
Untersuchungen nehmen die Wissenschaftler der Observatorien nun die
Suche nach möglichen Spuren atmosphärischer Gase wie Methan, aber
auch nach Chlorophyllstrukturen, dem Pigment in Pflanzen auf der
Erde, welches das zentrale Molekül für die Fotosynthese darstellt,
auf.
Meiner Meinung
nach ist es ganz möglich, dass der „Bio-Computer“ Wasser dank
seinem „Gedächtnis“ und seinen Stoffen und mit Hilfe der
„Naturkräfte“ ein „lebendiges“ Wasser und in diesem Wasser
lebende Zellen auf dem Planeten Gliese 581 C bilden kann.
Während der
Entstehung und Evolution lebender Materie tauschen Wassermoleküle,
Zellen und Gewebe biophysikalische Felder untereinander aus
(Ignatov, 1998). Je nach Energiezustand erhalten lebende
Organismen Energie von ihrer Umwelt („Geben“-Modus) oder sie
verlieren Energie („Nehmen“-Modus) (Ignatov, Antonov, Galabova,
1998). Den genannten Autoren gelang der Nachweis, dass im „Geben“-
und „Nehmen“-Modus eine Umverteilung der Energie zwischen den
Wassermolekülen erfolgt. Die Information wird maximal für vier
Monate gespeichert.
Nachgewiesen
wurden auch die Frequenzen der Bioresonanz zwischen den
biophysikalischen Feldern und den Wassermolekülen, Zellen und
Geweben (Ignatov, 2005). Gründer der Bioresonanz-Theorie ist Dubrov
(1980). Bioresonanz-Erscheinungen in Geweben wurden mittels des
Einflusses biophysikalischer Felder auf den Sehapparat im „Geben“-
und „Nehmen“-Modus nachgewiesen (Ignatov, Tzaneva, 1995). Die
Bioresonanz-Methode deutet auch auf den „Träger“
biophysikalischer Information hin. Verhältnismäßig schwache
elektromagnetische und biophysikalische Felder verursachen
signifikante biophysikalische Effekte auf lebende Organismen. Die
Tatsache, dass die Hauptfrequenzen übereinstimmten, nachdem Wasser
und lebendiges Gewebe durch biophysikalische Felder beeinflusst
wurde, ist von fundamentaler Bedeutung. Die Hauptfrequenzen der
Bioresonanz liegen im selben elektromagnetischen Bereich, in dem die
Erde Energie von der Sonne erhält. Und eben diese Energie stimuliert
die Neustrukturierung des „Bio-Computers“ Wasser.
Es existieren
bereits interessante Beweise dafür, dass einige Moleküle einer
bestimmten Substanz die Struktur von Wasserclustern signifikant
verändern können. Ein klassisches Beispiel hierfür ist die
Homöopathie. Es wurde eine Reihe von Experimenten unter der Leitung
des berühmten französischen Immunologes Benveniste durchgeführt.
Das homöopathische Prinzip wurde an einem biologischen Modell
nachvollzogen. Dabei wurde bei einem Immunzelltypen des Menschen eine
Reaktion beobachtet, als bestimmte, mit diesem Immunzelltyp
interagierende Antikörper verabreicht wurden. Wurde die
Konzentration der Antikörper verringert, so zeigte sich in einigen
dieser Lösungen trotzdem ein Effekt, wogegen er in anderen
verschwand. Eine derartige Veränderung der Zellaktivität war auch
in Konzentrationen festzustellen, in denen die Wahrscheinlichkeit,
dass zumindest ein Eiweißmolekül im Wasser existierte, äußerst
gering war. Die Autoren äußerten die Vermutung, dass die
biologische Information dank des „Gedächtnisses“ des Wassers
übertragen wird.
Die Struktur von
Wassermolekül-Clustern mit einem Durchmesser von 1,1 µm /
1,1 µm / 203 Å ist im Hinblick auf biologische Prozesse
zeitstabil (Zenin, 2002).
Außergewöhnlich
„aktiv“ ist Schmelzwasser. Im Frühjahr lässt sich mittels der
„DNES-Methode“ eine Erhöhung der Amplituden in den
Wasserspektren beobachten. Im Frühling trinken Vögel und andere
Tiere Schmelzwasser. Auch Pflanzen wachsen durch dieses Wasser
schneller. Der stimulierende Effekt von geschmolzenem Eis unterstützt
den Genesungsprozess frisch operierter Patienten wirksam.
Wissenschaftler des Karolinska Instituts in Stockholm berichten über
Heilungsеrfolge bei Diabetes mit Hilfe von geschmolzenem Eis. Die
heilenden Eigenschaften von geschmolzenem Eis beruhen nicht nur auf
dem „aktiveren“ Spektrum, sondern auch auf dem Element Deuterium.
Wassermoleküle, in denen die Wasserstoffatome aus einem
Deuteriumisotop bestehen, haben Schwierigkeiten die Zellmembranen zu
durchdringen. Marinov berichtete von einem schnellen Wachstum von
Blumen in Sibirien. Zusammen mit russischen Wissenschaftler bewies
Marinov in den 70er-Jahren, dass das Wasser in dieser Region weniger
Deuterium enthielt. Es wurden Experimente durchgeführt, die die
„Aktivierung“ des Spektrums des Wassers, das nach Bio-Einwirkung
im „Geben“-Modus kristallisiert und vor der Spektralanalyse
geschmolzen wurde, beweisen.
Mosin aus
Russland hat einen einzigartigen Beitrag zu dem Experiment mit
Wasser, das Deuterium enthält, geleistet.
http://www.o8ode.ru/article/eng/
Weitere
Informationen:
http://www.medicalbiophysics.dir.bg/de/water_memory.html

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